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    <title>Meiblog</title>
    <link>http://www.meiblog.net/blog/</link>
    <description>Blog Meiblog</description>
    <language>en-us</language>           
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    <copyright>&#169;</copyright>             
    <category>Weblog</category>
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        <title>Meiblog</title>
        <link>http://www.meiblog.net/blog/</link>
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    <item>
    <title>SCHAHLES</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=53</link>
    <description><![CDATA[SCHAHLES<br />
KARTOFFELGERICHT<br />
<br />
Zutaten:<br />
2000 g Kartoffeln<br />
250 g Dürrfleisch<br />
2 Stangen Lauch<br />
1 Ei<br />
Salz und Pfeffer<br />
<br />
Vorbereitung:<br />
Die rohen Kartoffeln durch eine feine Küchenreibe in eine Schüssel reiben, die Masse Portionsweise in ein Küchentuch füllen und auspressen.<br />
Lauch in dünne Streifen schneiden und klein hacken; Dürrfleisch in Würfel schneiden und in einem Gussbräter ausbraten.<br />
<br />
Zubereitung:<br />
Ei und feingehackten Lauch werden unter die Kartoffeln gemengt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Die Kartoffelmasse in den Gussbräter einfüllen und bei 200 C ca. 2 Stunden schön knusprig braun braten. Im Unterschied zum Dibbelabbes nicht wenden oder zerpflücken!!!<br />
<br />
Dazu schmeckt besonders gut:<br />
Auch hier: Apfelmus]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=53</comments>
    <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:55:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>DIBBELABBES</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=52</link>
    <description><![CDATA[DIBBELABBES<br />
KARTOFFELGERICHT<br />
<br />
Zutaten:<br />
2000 g Kartoffeln<br />
2 Zwiebeln<br />
1 Ei<br />
4 EL Öl<br />
Salz und Pfeffer<br />
<br />
Vorbereitung:<br />
Die rohen Kartoffeln durch eine feine Küchenreibe in eine Schüssel reiben, die Masse Portionsweise in ein Küchentuch füllen und auspressen. Zwiebeln schälen und ebenfalls klein reiben.<br />
<br />
Zubereitung:<br />
Zwiebeln mit Salz, Pfeffer und Ei unter die trockene Kartoffelmasse mischen. Öl in einem Gussbräter erhitzen und die Kartoffelmasse einfüllen. Bei großer Hitze anbraten, bis die untere Schicht knusprig ist, dann wenden und Teigmasse zerpflücken. Vorgang immer wieder wiederholen.<br />
<br />
Vorsicht: "Knusprig" kommt kurz vor "angebrannt"!<br />
<br />
Dazu schmeckt besonders gut:<br />
Apfelmus, Apfelmus, Apfelmus<br />
<br />
Anmerkung: Ein hausgebrannter klarer Obstschnaps (besser bekannt als "Gau-Whisky") zur Anregung der Verdauung muss sein; er wird in den wirklich guten Kantinen unseres Landes freiwillig gereicht - trotz Alkoholverbot.]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=52</comments>
    <pubDate>Mon, 14 May 2012 13:54:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>LÄWWERGNEPP</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=50</link>
    <description><![CDATA[LÄWWERGNEPP<br />
LEBERKNÖDEL<br />
<br />
Zutaten:<br />
½ kg gehäutete Leber<br />
60 g Speck<br />
2-3 Brötchen<br />
1-2 Eier<br />
Salz, Zwiebeln und Majoran<br />
<br />
Vorbereitungen:<br />
Die meiste und unangenehmste Arbeit sollte der Metzger für sie übernehmen: Kaufen Sie am besten gleich gemahlene Leber; ansonsten: Leber durch den Fleischwolf drehen und sehr fein mahlen.<br />
<br />
Brötchen einweichen, danach gut ausdrücken;<br />
<br />
sehr feingehackte Zwiebeln in Margarine dünsten.<br />
<br />
Zubereitung:<br />
Brötchen, Eier, gedünstete Zwiebeln und die Gewürze zusammen mit der Leber gut vermengen. Evtl. noch etwas Mehl dazugeben, um den Teig zu festigen. Mit einem Löffel Klöße abstechen und in kochendem Wasser 10-20 Minuten kochen; den Löffel immer wieder in heißes Wasser eintauchen, damit sich der Teig besser löst.<br />
<br />
Speck in der Pfanne auslassen, einige grob gehackte Zwiebeln darin rösten, mit Milch bis zur benötigten Menge an Soße verlängern und über die Leberknödel gießen.<br />
<br />
Dazu schmeckt besonders gut:<br />
Kartoffelpüree und Sauerkraut]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=50</comments>
    <pubDate>Sat, 12 May 2012 13:54:26 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>GELLEREI</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=48</link>
    <description><![CDATA[GELLEREI<br />
SÜLZE<br />
<br />
Zutaten:<br />
4 Schweinsöhrchen<br />
4 Schweinsfüße<br />
500 g Rindfleisch (Beinscheiben)<br />
1 Bund Suppengrün<br />
2 Lorbeerblätter<br />
½ TL Thymian<br />
3 Nelken<br />
½ TL Majoran<br />
1 ½ l Wasser<br />
Maggi, Salz und Pfeffer<br />
<br />
Vorbereitungen:<br />
keine besonderen erforderlich<br />
<br />
Zubereitung:<br />
Fleisch zusammen mit dem Suppengrün, Lorbeerblättern und Nelken weichkochen und von den Knochen ablösen. Das Fleisch entweder in kleine Würfel schneiden oder durch den Fleischwolf drehen.<br />
<br />
Die Brühe sieben und das Fleisch hinzugegeben. Die zunächst geleeartige Masse in eine Schüssel umfüllen und zum Verfestigen erkalten lassen.<br />
<br />
Dazu schmeckt besonders gut:<br />
Bratkartoffeln, frisches Kornbrot, Senf - und natürlich ein gutes Bier]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=48</comments>
    <pubDate>Fri, 4 May 2012 17:04:48 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Mayonnaise</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=71</link>
    <description><![CDATA[Mayonnaise (Mayo)<br />
<br />
Selber gemachte Mayonnaise schmeckt einfach am besten, ist aber schwer zu machen oder?<br />
Überzeugen sie sich selber.<br />
<br />
Zutaten:<br />
25 cl Öl (Sonnenblumen-, Mais- oder Rapsöl)<br />
1 Eigelb<br />
1 TL Senf<br />
1 Schuss Zitronensaft oder Essig<br />
Salz und Pfeffer<br />
<br />
Zubereitung:<br />
Eigelb und Senf vermischen, Salz und Pfeffer dazugeben. Das Öl langsam und unter ständigem Schlagen hinzugeben. Ist die Emulsion fertig, ein Schuss Zitronensaft oder Essig dazu geben und abschmecken.<br />
<br />
Hinweis:<br />
Die Mayonnaise hält 1-2 Tage.<br />
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=71</comments>
    <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Stundenbannerscript</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=29</link>
    <description><![CDATA[Wie man es auch nennt das Stundenbannerscript, es ist sehr simpel aufgebaut. <br />
Man hat ein PHP Server mit einer Datenbank oder legt die Daten in einer Datei auf dem Server ab. In PHP benützt man den Code 'time()' um beim abspeichern des neuen Banner die Serverzeit festzulegen. Beim Anzeigen des Banner vergleicht man die Serverzeit mit der abgelegten Zeit in der Datenbank plus die Zeit die der Banner angezeigt werden soll. Ist die Datenbank-Zeit plus Anzeige-Zeit höher als die Serverzeit ist der Banner ausgeschieden und der Platz kann neu belegt werden, Ist dagegen die Datenbank-Zeit plus Anzeige-Zeit höher als die Serverzeit, dann wird der Banner noch angezeigt. <br />
Nun noch die Datenbank und das drumherum noch programmieren und fertig ist das Script. <br />
So habe ich mir mein Zeitbannerscript gebaut. <br />
Wenn ihr es mit dem Programmieren nicht so habt könnt ihr als alternative es auch irgendwo herunter laden da wäre ein berühmtes Script den Link findet ihr fast überall auf den Stundenbannerseiten als Copyright, ein wenig unbekannt ist das Script von webfan.de.]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=29</comments>
    <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:55:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>KRAUTWICKEL</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=49</link>
    <description><![CDATA[KRAUTWICKEL<br />
KOHLROULADEN<br />
<br />
Zutaten:<br />
1 großer Weißkohlkopf<br />
250-375 g Hackfleisch<br />
1 Brötchen<br />
1 Ei<br />
Salz und Petersilie<br />
Bindfaden<br />
<br />
Vorbereitungen:<br />
Schöne, große Kohlblätter auswählen und die dicken Rippen abschneiden; restlichen Kohl ganz fein hacken; Brötchen in Milch (oder Wasser) einweichen, dann gut ausdrücken.<br />
<br />
Zubereitung:<br />
Kohlblätter in Salzwasser mit dem restlichen Kohl zunächst etwas ankochen (damit sie beim Wickeln nicht brechen).<br />
<br />
Hackfleisch mit dem eingeweichten Brötchen, Ei, etwas Salz, Petersilie und dem feingehackten Kohl vermengen und gut durchmischen.<br />
<br />
Je nach Größe und Festigkeit mehrere Kohlblätter übereinander legen und mit etwas Kümmel und Salz bestreuen. Eine Portion Hackfleisch länglich formen, mit den größeren Kohlblättern zu einer Roulade umwickeln und dem Bindfaden festbinden.<br />
<br />
Die Rouladen vorsichtig in Fett bräunen und unter Zugabe von etwas Wasser schmoren lassen, bis sie gar sind. Die Kohlrouladen werden aus dem Topf genommen, vorübergehend warmgestellt und die im Topf verbliebene Brühe mit etwas angerührtem Mehl eingedickt, ggf. unter Zugabe von etwas Milch oder Rahm. Diese Soße gießt man entweder über die angerichteten Kohlwickel oder reicht sie gesondert zu den Kartoffeln.<br />
<br />
Dazu schmeckt besonders gut:<br />
Salzkartoffeln]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=49</comments>
    <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:40:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>ENGELEETE HÄRINGE</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=47</link>
    <description><![CDATA[ENGELEETE HÄRINGE<br />
EINGELEGTE HERINGE<br />
<br />
Zutaten:<br />
2 kg Salzheringe<br />
1 kg Zwiebeln<br />
1 l saure Sahne<br />
Salz, Pfeffer, 2 -3 Lorbeerblätter und Zitronensaft<br />
<br />
Vorbereitungen:<br />
Die Salzheringe ausnehmen, ca. 12 Std. wässern, reinigen und in Stücke schneiden. Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.<br />
<br />
Zubereitung:<br />
Heringe und Zwiebeln in einem Steintopf aufschichten; Sahne schaumig schlagen und mit der mit Salz und Pfeffer gewürzten Sahne übergießen; Lorbeerblätter dazu- / dazwischenlegen. Den Topf abdecken, kühl stellen und mind. 2 Tage gut durchziehen lassen.<br />
<br />
Dazu schmeckt besonders gut:<br />
Pellkartoffeln und (mind.) ein frisches Pils vom Faß]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=47</comments>
    <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:51:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Mehlknepp</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=68</link>
    <description><![CDATA[Mehlknepp (Mehlknödel)<br />
<br />
Zutaten:<br />
500 g Mehl<br />
1/4 l Wasser<br />
2 Eier<br />
2 TL Salz<br />
<br />
Zubereitung:<br />
Alles in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.<br />
Ca. 2 Liter Wasser zum kochen bringen und etwas Salz dazugeben.<br />
Den Teig mit einem Löffel abschöpfen so das kleine Knödel entstehen, diese in das kochende Wasser geben.<br />
Bei geringer Hitze ca, 20 Minuten ziehen lassen.<br />
<br />
Hinweis:<br />
Man kann Speckwürfel auslassen und darüber geben. Das ganze noch mit Milch verfeinern.<br />
<br />
Dazu schmeckt besonders gut:<br />
Kopf- oder Endiviensalat <br />
oder auch Apfelkompott]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=68</comments>
    <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:23:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Eisaugenfeder</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=69</link>
    <description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit im Internet gelesen, von der Eisaugenfeder. Es soll Blödsinn gewesen sein, denn der Name Eisaugenfeder soll es nicht geben. Auch hätte der Name Eisaugenfeder keine Bedeutung. Ich konnte mir das nicht vorstellen, dass jemand den Namen Eisaugenfeder erfunden hat. Dann fand ich auch noch dieses Foto von der Eisaugenfeder im Internet.<br />
<div style="text-align: center"><img src="http://www.meiblog.net/blog/media/80x80-DSC04844.jpg"  title="Eisaugenfeder " /></div><br />
Ist es nun wahr oder gibt es die Eisaugenfeder wirklich nicht?]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=69</comments>
    <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:04:28 +0200</pubDate>
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